Jobrad für Angestellte der Stadt

Daraus wird wohl erstmal nichts. Unser Antrag ist gestern vom Verwaltungssenat abgelehnt worden. Die Begründung verweist auf den geltenden Tarifvertrag im öffentlichen Dienst, der eine Lohnumwandlung in dieser Form nicht ermögliche. Daher musste die Entscheidung Nein lauten.

Das Konzept des Jobrads verfolgt das Ziel, den Umstieg aufs Fahrrad durch eine steuerlich vorteilhafte Finanzierung von Fahrrädern oder E-Bikes zu fördern. Der Erwerb des Zweirads erfolgt mittels Leasings durch den Arbeitgeber. Die monatlichen Raten werden vom Gehalt vor Steuern abgezogen. Dadurch entfallen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge.

Das in der Wirtschaft bereits erfolgreiche Modell trägt im Idealfall zum Umstieg auf das Fahrrad bei. Teure Fahrräder werden dadurch erschwinglich. Die damit verbundene Steuerersparnis ist ein zusätzlicher Anreiz. Das Ergebnis:  Die neuen Fahrradfahrer bewegen sich mehr. Das ist gut für die Gesundheit. Der Verzicht aufs Auto schont die Umwelt und verringert das innerstädtische Verkehrsaufkommen.

Nun sollen seitens der Stadt Rabattvereinbarungen mit Händlern getroffen werden, die Interessierten eine ebenso günstige Finanzierung von Fahrrädern ermöglichen. Auch liegt im Landtag ein entsprechender Gesetzentwurf vor, der ein Jobradmodell zukünftig auch für Mitarbeiter des öffentlichen Diensts ermöglicht.

Wenn diese Hürde genommen ist, setzen wir das Thema wieder auf die Agenda.

Fahrradfahrer in London auf dem Weg zur Arbeit
Nicht nur Thema für Metropolen: Die Förderung des Umstiegs aufs Fahrrad.

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Coburg kann mehr Bewegung

Antrag der PRO Coburg Stadtratsfraktion zur Anpassung der Sportförderung

Der Sportverband Coburg hat ein eindeutiges Mandat der Coburger Sportvereine erhalten, sich für eine Ausweitung der Sportförderung in Coburg einzusetzen. Dieses Mandat ist Anlass für Pro Coburg im Stadtrat einen konkreten Antrag zu stellen, der eine zeitnahe Umsetzung der Vorschläge des Sportverbands fordert.

1. Jugendförderung
Die Förderung durch die Stadt Coburg beträgt heute zwischen 2 und 4,50 € pro Jugendlichen pro Jahr, je nach Anzahl der betreuten Jugendlichen.
Dies soll auf 40 € pro Jahr pro Jugendlichen erhöht werden.
2. Infrastruktur
Das Budget für die Pauschalen der vereinseigenen Anlagen soll im Haushalt um den
Faktor 1,5 erhöht werden.
3. Betriebskosten
Die Betriebskostenpauschale für vereinseigene Turnhallen nach qm 20 € genutzter Sportfläche soll um den Faktor 1,5 erhöht werden.
4. Spitzensportförderung
Das Budget für die Leistungssportförderung muss wiedereingestellt werden.
Es wird vorgeschlagen dies auf 80.000 € pro Jahr einzustellen.

Die geforderten Erhöhungen klingen zunächst nach viel. Betrachtet man aber die aktuellen Zahlen der Sportförderung in Coburg, geht es lediglich um eine Erhöhung des Etats um ca. 10% oder 300.000€ jährlich.
Im Gesamthaushalt der Stadt macht das nur eine Steigerung von 0,21 % aus.

Sportförderung bedeutet auch unmittelbar eine Förderung ehrenamtlichen Engagements der Vereine und ihrer Mitglieder. Die Arbeit unserer Vereine kann nicht hoch genug eingeschätzt werden und verdient entsprechend anerkannt zu werden. Genau das möchten wir mit unserem Antrag erreichen.

Hier geht’s zum Antrag:
https://www.pro-coburg.de/wp-content/uploads/2019/12/Antrag_Sportförderung_PK_11_-2019.pdf

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Coburger Weihnachtsmarkt

Allen Gästen viel Spaß auf unserem wunderschönen Weihnachtsmarkt!

Den lassen wir uns natürlich auch nicht entgehen und sind hier regelmäßig anzutreffen. Wir freuen uns auf interessante Gespräche und Begegnungen auf einem der schönsten Weihnachtsmärkte der Welt.

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Jugendparlament für Coburg – Jetzt!

Es ist Zeit, dass junge Menschen aktiv an der Kommunalpolitik teilnehmen. Schließlich gehört Ihnen die Zukunft und sie sollten darüber mitentscheiden, wie sich Ihre Heimatstadt entwickelt.

Ein Jugendparlament mit Antragsrecht im Stadtrat sorgt für echte Mitwirkung am politischen Entscheidungsprozess. Mit unserem Antrag folgen wir den Beispielen zahlreicher Städte wie Wiesbaden, Marburg, Leipzig oder Stuttgart. Dort ist die politische Teilhabe Jugendlicher durch Jugendparlamente längst verwirklicht und hat sich als durchwegs vorteilhaft erwiesen.

Es macht einen Unterschied, ob eine Stadt lediglich ein offenes Ohr für die Themen von Jugendlichen hat oder ob sie ihnen tatsächliche Mitgestaltung ermöglicht.

Echte Mitwirkung lässt sich nur durch die Einrichtung eines Jugendparlaments verwirklichen.

Hier ist unser Antrag: https://www.pro-coburg.de/wp-content/uploads/2019/11/Antrag_Jugendparlament_11_2019.pdf

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(c) Ralf Roletschek, Ebeswalde

Die Belange der Bürger kennen keine Uhrzeit

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Heute Morgen: Ortstermin unserer Stadtratsfraktion mit CEB, Ordnungsamt und Anwohnern der Sengelaubstraße. Dort sollen nach unserem Antrag letzte Woche Parkplätze geschaffen werden.
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Eine Aufhebung des eingeschränkten Halteverbots wurde in der Vergangenheit mit der Begründung abgelehnt, dass keine ausreichende Möglichkeit zum Wenden/Rangieren des Müllfahrzeugs besteht. Wie jedoch festgestellt wurde, ist dies aufgrund der Größe des Wendehammers nicht der Fall, sodass den Anwohnern nun das Parken in ggf. noch zu markierenden Flächen ermöglicht werden soll.
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Klausurtagung in Bad Rodach

Am Wochenende traf die WPC im Kurhotel Bad Rodach zu ihrer regelmäßigen Klausur zusammen. In Vorbereitung auf die kommenden Kommunalwahlen lag der Fokus der Tagung auf der thematischen Ausrichtung der Wählergemeinschaft.

„Es gibt zahlreiche Themen von kommunaler Relevanz“, so die Vorstände Oliver Schneider und Christopher Marka. Der Themenkatalog reiche von den Herausforderungen der Digitalisierung und des demografischen Wandels bis hin zu Fragen der Verkehrsplanung und Mobilität, der Sport- und Kulturförderung und nicht zuletzt der Möglichkeiten des Klimaschutzes auf städtischer Ebene.

 „Das sind die Themen, die für die Zukunft Coburgs wichtig sind. Das bestätigen uns die bisherigen Rückmeldungen auf unsere Umfrageaktion an alle Haushalte. Für den neuen Stadtrat und dessen Führung gilt es, die besten Lösungen und Antworten zu finden“, sagt der 1. Vorsitzende Jürgen Heeb.

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Im Bild Jürgen Heeb, Thomas Apfel und Christopher Marka im Gespräch mit unseren Gastgebern vom Kurhotel Bad Rodach

Gegen ein vierspuriges Chaos samt Ampelanlage auf der B4/Weichengereuth

9.9.2019 – Gemeinsam mit Anwohnern und Stadträten haben wir am Freitag ein starkes Zeichen gesetzt: GEGEN EIN VIERSPURIGES CHAOS SAMT AMPELANLAGEN AUF DER B4/WEICHENGEREUTH!
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Lesenswerte Artikel und alle Hintergründe dazu gibt es hier:

Coburger Tageblatt

Neue Presse Coburg


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Sommerfest im Rosengarten

23.8.2019 – Kleines PRO COBURG Sommerfest im Rosengarten – wir grillen für alle Mitglieder und interessierte Bürger! Wäre doch toll, wenn wir in Coburg mehr offizielle Grillplätze hätten – oder? 😉
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Presse: Das Coburger Tageblatt berichtet heute von unserer Grill-Aktion vergangenen Freitag im Rosengarten.
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Christopher Marka, zweiter Vorsitzender von PRO COBURG, erklärt dazu: „Wir wollen nicht nur den Rosengarten, sondern auch den Hofgarten und den Goldbergsee mit der richtigen Infrastruktur ausstatten: Toiletten, Grillplätze, auch Wasserspiele wären denkbar.“
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Wann Schluss ist, entscheiden die Wirte selbst

Die Neue Presse Coburg berichtet heute von der erfreulichen Entwicklung der Coburger Außengastronomie. Nach dem genehmigten Antrag von PRO COBURG dürfen Gäste seit dem 7. Juni auch nach 22 Uhr länger draußen sitzen bleiben und das Wetter genießen. Laut Ordnungsamt und Polizei gibt es keine Probleme – schließlich liegt es auch im Interesse der Wirte, dass der Lärmpegel die Grenzen nicht überschreitet!
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